Zum Jahresanfang mal wieder einer kleiner Ausflug in die DIY-Welt: Bunte Federn aus „Fimo Air“ als Halsschmuck.
Federn haben es mir nach wie vor angetan. In meinem Skizzenbuch finden sich schon einige Seiten zu diesem Thema. Falls Ihr mir auf Instagram folgt, habt Ihr die ja vielleicht schon gesehen.
Als zwanghafte Horterin aller möglichen und unmöglichen Bastelzutaten, fand ich kurz vor Weihnachten noch einen Rest „Fimo Air“ (luftrocknende Modeliermasse) in einer Schublade. Erstaunlicherweise war es noch nicht vertrocknet, so dass ich den kleinen Restklumpen kurzerhand für dieses kleine Feder-Projekt verwendet habe.
Da ich keine Zeit für komplizierte Bastelarbeiten hatte, habe ich die Fimoreste einfach ausgerollt und mit einem keinen Küchenmesser ein paar Federn „rausgeschnitzt“. Wer es ein bisschen kontrollierter mag, macht sich einfach eine Schablone: Federn auf ein Blatt Papier zeichnen, ausschneiden und die Schablone auf das ausgerollte Fimo legen und mit dem Messer drum herum schneiden. Damit das ganze noch etwas fedriger ausieht helfen ein paar kleine Einkerbungen mit Messer oder Zahnstocher. Nicht vergessen ein kleines Loch zum Aufhängen in die Masse bohren, bevor es trocknet!
Nach dem Trocknen können die Federn dann nach herzenslust verziert werde. Ich habe meine über Nacht trocknen lassen und später mit Acrylfarbe bemalt und ein wenigt „beglimmert“. Eigentlich sollten aus den Federn Anhänger für die Weihnachtsdeko werden, aber da ich erst nach Weihnachten zum Anmalen gekommen bin und Weihnachtsanhänger so kurz nach Weihnachten nicht soooo viel Sinn machen, habe ich dann einfach ein paar Kettenanhänger draus gemacht.
Man kann die Federn natürlich ganz pur eine Kette oder ein Lederband hängen, oder wie hier zusätzlich noch mit ein paar Perlen oder sonstigem Schnickschnack verzieren.
Wer das Ganze auch mal ausprobieren möchte braucht dazu Folgendes:
• Lufttrocknende Modeliermasse (z. B. Fimo Air)
• Küchenmesser und Zahnstocher
• Acrylfarbe zum bemalen.
• Kette oder Lederband, evtl. Biegeringe und Perlen zum Verzieren.
Viel Spass beim Ausprobieren!

In der Osterdeko Abteilung hatte ich dann eine Eingebung: Ein winziges knallgrünes Körbchen, wie das von
Und weil, die Farben so schön waren und das Grün zusammen mit dem Hellblau und Türkis so hübsch aussah, habe ich die auch noch mitgenommen und noch eine Rolle Gold – die brauchte ich sowieso. (Beinahe hätte ich auch noch rosa, pink und rot gekauft, konnte mich aber gerade noch bremsen).
Gefüllt mit ein bisschen Ostergras und bunten Eiern wird aus den kleinen Körbchen eine farbenfrohe Osterdeko, die sich auch hervorragend kleines Mitbringsel eignet. Die Henkel habe ich zusätzlich noch mit ein paar bunten Bändchen verziert.
Besonders hübsch sehen die Osterkörbchen auch im Osterstrauch aus. Leider sind die Kirschzweige noch nicht richtig aufgeblüht, aber so langsam kommen sie in Schwung.
1. Acht ca. 15 cm lange Drahtstücke zuschneiden plus ein zusätzliches halb so langes Stück. Je vier Drahtstücke zusammenfassen, über Kreuz legen und das kurze Drahtstück mit zu einem der Bündel legen.
5. Ein paar Runden so weiter flechten
9. Für die Henkel ein paar Drahtstücke zu einem „Zopf“ flechten.
Viel Spass beim Ausprobieren und Bunte Ostern! :-)
Als erstes braucht man für die Pfeile natürlich Federn, in meinem Fall natürlich bunt! ;-)
Die Federn sind ganz schnell gemacht, dafür braucht man lediglich Zahnstocher und Washi Tape.
Und so funktioniert’s: Einfach den Zahnstocher von beiden Seiten mit Tape bekleben, in Federform schneiden und ein paar Einschnitte rechts und links machen, damit es richtig „fedrig“ aussieht – ferig! Die Federn kann man übrigens auch sehr gut als Tisch- oder Kuchendeko verwenden.
Wer das Projekt noch weitertreiben möchte braucht für die Pfeile noch Folgendes:
Jetzt werden die Federn oben am Schaft befestigt. Dazu einfach den unteren Teil des Zahnstochers mit Tape am Schaft festkleben oder mit Wolle umwickeln.
Für die Pfeilspitzen je zwei gleiche Dreiecke aus Filz ausschneiden, eines davon mit doppelseitigem Klebeband (oder anderem Kleber, der nicht durchschlägt) bekleben und zusammen mit dem Gegenstück am untern Teil des Schafts festkleben. Eventuell noch etwas zurecht schneiden – fertig ist der (Liebes-)Pfeil!
Und wer Lust hat kann auch noch einen passenden Bogen dazu machen. Ich bin noch nicht ganz sicher, was ich nach dem Valentinstag mit den Pfeilen mache, aber ich hab‘ da schon eine nette Dekoidee…





Der Adventskalender besteht aus weißen Papiertüten (von
Verschlossen sind die Tüten mit kleinen nummerierten Wäscheklammern (ebenfalls von Depot), denen ich noch einen kleinen Anstrich in Weiß und Gold verpasst habe.
Und da der Adventskalender leider nicht für mich ist, kann ich natürlich auch nicht verraten, was drin ist! :-)






